Über die Notwendigkeit einer integral-ökologischen Politik

Von Sabine Melchiori /Hardy Fürch
Die Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen sind global in nie gekanntem Ausmaß gefährdet. Derzeit müssen sich 6,2 Milliarden Menschen die begrenzten Ressourcen teilen, 2030 werden es ca. 8 Milliarden sein. Das Bevölkerungswachstum einerseits und die neoliberal ausgerichtete und ökologisch eher destruktive Globalisierung andererseits führen zu einem exzessiven Verbrauch der Ressourcen der Erde. Wird dieser galoppierende Prozess nicht aufgehalten, wird ein Großteil aller Tier- und Pflanzenarten in wenigen Jahren unwiederbringlich ausgerottet sein. Die Menschheit steht daher zu Beginn des 21. Jahrhunderts vor ihrer bislang größten Herausforderung: die Biosphäre und damit ihre eigene Lebensgrundlage zu retten. (Mehr…)



















