SCIENCE AND NONDUALITY Conference 2012 @ Zonheuvel Netherlands

SAND Conference 2012

 

 

 

 

 

 

 


“Tear down the immagination that there is some “thing” called self and there is some “thing” called Supreme Self.” - 
Sri Nisargadatta Maharaj

” A human being is part of a whole, called by us “universe”, a part limited in time and space. He experience himself, his thughts and feelings as something separated from the rest… a kind of optical delusion of his consciousness. This delusion is a kind of prison for us, restricting us to our personal desires and to affection for a few persons near us. Our task must be to free ourselves from this prison by widening our circle of compassion to embrace all living creatures and the whole of nature in it’s beauty.” - Albert Einstein

THE NATURE OF THE SELF

Mystics in all ages and cultures describe the self as infinite, stable and ever-present phenomena. Modern physics describe the world as a self-moving, self-designing pattern, an undivided wholeness, a dance. We, as a society, relate to the self mostly as an individual, unique, time bound form. Our common sense, as individuals and society, hasn’t caught up with this picture and it still based on long-held biases and stories. The Earth is clearly round but we still act as if it was flat…

Continue reading

Gelassenheit hilft: Anregungen für Gehirnbenutzer

Gelassenheit hilft: Anregungen für Gehirnbenutzer von Prof. Dr. Gerald Hüther Universität Göttingen

Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther Universität Göttingen ist Präsident der SINN-STIFTUNG, die sich darum bemüht, die neueren Erkenntnisse der Hirnforschung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen und diese Erkenntnisse in sinnvoller Weise umzusetzen.

Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Potential-Entfaltung von Kindern und Jugendlichen – der Zukunft unserer Gesellschaft. Um in einer Welt des Wandels stabiler aufgestellt zu sein, spielen jedoch auch die Potentiale von Erwachsenen und älteren Menschen eine wichtige Rolle. Continue reading

Eine kurze Geschichte der Evolutionären Spiritualität

Mehr Infos zur Herbstakademie 2007

Herbstakademie 2007 19. bis 21. Oktober 2007

Progressive Denker aus drei Jahrhunderten zeigen uns, dass die Evolution schon immer eine grundlegend spirituelle Idee gewesen ist.
von Tom Huston

„Hat überhaupt die Schöpfung eine Endabsicht, und wenn dies ist, warum wird diese nicht unmittelbar erreicht, warum ist das Vollkommne nicht gleich von Anfang? Es gibt darauf keine Antwort als die schon gegebene: weil Gott ein Leben ist, nicht bloß ein Sein.“
F.W.J. Schelling, 1809

CHARLES DARWIN HAT DIE VORSTELLUNG VON EVOLUTION NICHT ERFUNDEN.
Er hat in der Tat selbst bestätigt, dass die Geschichte der Idee, wie unbestimmt auch immer diese war, bis auf Aristoteles zurückgeht. Und entgegen dem von den meisten Wissenschaftlern heute bestätigten allgemeinen Eindruck, handelte es sich auch nicht immer um eine materialistische Vorstellung. In seiner modernen Ausprägung kann man den Begriff der Evolution direkt auf Gottfried Wilhelm Leibniz zurückverfolgen, der den evolutionären Prozess als eine Tat Gottes betrachtete.

Leibniz, der bekannte Philosoph, Wissenschaftler, Jurist, Linguist, Mathematiker und Erfinder sowohl der Differenzialrechnung (unabhängig von Newton), als auch des binären Systems (der Basis der Computertechnologie) war seiner Zeit weit voraus. Sechs Jahre nachdem er in seinem Protogaea darüber spekuliert hatte, dass während des langen Verlaufs der Geschichte der Welt „sogar die Tierarten viele Male verändert worden sind“, schrieb er über „Den grundlegenden Ursprung der Dinge“ im Jahr 1697, dass „die kumulative Zunahme der Schönheit und universellen Vollkommenheit in den Werken Gottes und ein ständiger und ungehinderter Fortschritt des Universums als Ganzem anerkannt werden muss, sodass dieses sich auf einen höheren Entwicklungsstand hin bewegt“. Obwohl die Idee, dass die Schöpfung Gottes sich in einem unaufhörlichen Aufstieg zur Vollkommenheit weiter entwickelt, schon über siebzig Jahre zuvor von dem Mystiker Jakob Böhme intuitiv erkannt worden war, stellte Leibniz sie als Erster in einen wissenschaftlichen Zusammenhang. Und für ihn handelte es sich ganz klar um eine neuartige Vorstellung. „Ich schmeichle mir, dass ich von diesen Wahrheiten eine Vorstellung habe“, schrieb er 1707 an einen Freund, „aber unsere Zeit ist nicht darauf vorbereitet, sie zu hören.“ Continue reading