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Die Teeseite des Lebens...

Integrale Philosophie und die Evolution des Bewusstseins

22 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Perception Shift, Literatur von rg Montag 5. Januar 2009

Consciousness

von Steve McIntosh
Wie erklären wir von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet das Phänomen des evolutionären Auftauchens einer menschlichen Gesellschaft und Kultur? Wenn Menschen einfach hochintelligente Tiere wären, warum entwickelt sich dann unsere Kultur auf eine so dramatische Weise? Die soziale Organisation von anderen intelligenten Tieren entwickelt sich im Allgemeinen nicht, es sei denn, es liegt eine entsprechende Evolution in ihrer Biologie vor. Was genau ist es also bei den Menschen, das uns diese beispiellose Fähigkeit gibt, solch Dinge zu tun, wie Städte zu bauen, zum Mond zu fliegen, Symphonien zu komponieren oder über die Natur der Realität nachzudenken? Die klare Antwort ist, dass sich das Bewusstsein des Menschen auf eine Art und Weise entwickeln kann, die nicht von der Evolution unseres Gehirns abhängt. Anders als andere Tiere haben Menschen die Fähigkeit gezeigt, ihr Bewusstsein zu erweitern, indem sie Gesellschaft und Kultur entwickeln.

Die besondere evolutionäre Signifikanz des menschlichen Bewusstseins wird derzeit von einige wissenschaftlichen Materialisten und postmodernen Akademikern diskutiert, die ein solches Denken häufig als “Spezieszentrisch” bezeichnen. Erkennen wir aber einmal die Tatsache an, dass sich das menschliche Bewusstsein in einzigartiger und beispielloser Weise entwickelt, dann müssen wir auch zugestehen, dass da tatsächlich etwas Besonderes am Menschen ist, das uns von anderen Tieren unterscheidet. Und wenn wir besser verstehen wollen, warum und wie sich das menschliche Bewusstsein entwickelt, dann müssen wir für eine Antwort über die Wissenschaft selbst hinausgehen. In jüngster Zeit sind nämlich eine Reihe von philosophischen Durchbrüchen gelungen, die ein neues Licht auf die Evolution des Bewusstseins werfen. Diese Einsichten stammen von einem besseren Verständnis des Bewusstseins und der Kultur, und zwar von der Integralen Philosophie. In diesem Artikel werden wir einen kurzen Blick auf das neue, durch die Integrale Philosophie bedingte Verständnis der Evolution werfen und zeigen, wie genau diese Perspektive verspricht, uns bei den wachsenden globalen Problemen zu helfen, denen wir in diesem beginnenden 21. Jahrhundert gegenüberstehen. Mehr…



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Selbst-Bewusstsein

109 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Blickwinkel, Texte von sg Sonntag 14. Dezember 2008

Die Brücke

Wie auch immer ich mich dem Begriff ‚Selbst-Bewusstsein’ nähere, ich werde zunächst wohl geneigt sein, mich in die Domäne der modernen Tiefenpsychologie zu begeben. Und dies nicht zuletzt auf Grund meiner Bildungsprägung: ich bin Psychoanalytiker Jungscher Prägung. Legt man die Annahmen der Tiefenpsychologie zugrunde, ist Selbstbewusstsein eine Verhaltensqualität, eine psychische Energieleistung, die das ‚Ich’ einer individuellen Persönlichkeit hervorbringt. Allein mit diesem einen Satz habe ich mich bereits verstrickt. Will sagen, falls ich diesem Pfad einigermaßen korrekt folgen sollte, würde ich mich notwendigerweise in einer mehrseitigen Abhandlung über die so genannten ‚Essentials’ der menschlichen Psyche wieder finden, was ich gar nicht vorhabe.

Ich spreche hier ein grundlegendes Dilemma an, mit dem heute jeder geisteswissenschaftlich Denkende konfrontiert ist. Nämlich, dass jeder, der den Mut aufbringt, über Aufbau und Zusammenhalt unserer Welt universell zu forschen, zunächst einmal den Nachweis des bereits Bekannten, den aktuellen Forschungsstand zu liefern hat, ehe er sich erlauben kann, zu neuen Ufern aufzubrechen. Und genau dies wird auch geschehen, falls er es wirklich wagt: er wird aufbrechen. Etwas in ihm bricht dann zwangsläufig auf, und er hat dabei das merkwürdige Gefühl, dass er dabei genau den eigentlichen Kern von sich selbst berührt, jenseits aller abgesicherten akademischen Pfade.

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Die Finanzkrise - Das Geld läuft Amok

348 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Blickwinkel von sg Montag 27. Oktober 2008

Skyline

Um den Hintergründen der weltweiten Finanzkrise auf den Grund zu gehen, hatten wir uns dieser Tage mit Herrn S. verabredet. Er arbeitet seit rund 300 Jahren als Pförtner in einer Großbank und hat die alten Zeiten noch miterlebt: “Die Bankiers grüßten morgens freundlich und verbrachten den Tag damit, Geld zu zählen und nach Farben zu sortieren. Das gute alte Bankgeschäft halt.” Nach Feierabend erfrischte man sich bei einem Bad im Zentralgeldspeicher, der noch mit echten Golddukaten und nicht mit Immobilienzertifikaten gefüllt war. (Mehr…)



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Jetzt und Hier

468 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Blickwinkel von sg Mittwoch 8. Oktober 2008

Jetzt und Hier

Was ist Gegenwart? Wodurch wird sie als solche empfunden? Woher rührt die selten erlebte Erfahrung eindringlicher Anwesenheit, das Gefühl ganz und gar lebendig zu sein? Was an ihr bohrt sich ins Bewusstsein, durchdringt den Geist so sehr, dass man glaubt denken zu können, jetzt, hier, in diesem Moment, ist mein Dasein unumstößlich ins Leben gegossen? Warum wird eben dieser Augenblick wahrgenommen, als wäre er weit mehr als nur ein Augen-Blick, als würde man mit und durch ihn über sich selbst hinausgehoben, hinein in etwas wie eine Überzeitlichkeit, in der man fast nahtlos die Ewigkeit berührt?

Lesen Sie den ganzen Artikel hier…



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Bewusstsein - Die Brücke zwischen Religion und Wissenschaft

694 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Perception Shift, Sinnsuche von rg Freitag 25. Juli 2008

Peter RussellReligion und Wissenschaft erscheinen oft als extreme Gegensätze, und sind dies auch in vielerlei Hinsicht. Ich glaube, dass diese Gegensätze verknüpft werden können und wenn dies schließlich erreicht wird, das menschliche Bewusstsein die Verbindungsstelle darstellen wird.

Das die Menschheit über ein Bewusstsein verfügt, ist ein unübersehbarer Faktor in unserer Existenz. Tatsächlich zeigt es uns alles, was wir jemals wahrnehmen: Gedanken, Bilder, Gefühle, etc., da alles nur bewusst wahrgenommen werden kann. Vom Standpunkt der westlichen Wissenschaft gibt es nichts, was komplexer zu begründen wäre: Warum sollte die vielschichtige Verarbeitung von Informationen im Gehirn zu individuellen Erfahrungen führen? Warum findet nicht einfach alles im Dunkeln statt und lässt den bewussten Teil aus? Warum haben wir überhaupt diese persönlichen und einzigartigen Erfahrungen, das sogenannte Innenleben?

Dieses Paradoxon, die unbestreitbare Existenz des menschlichen Bewusstseins trotz Mangels an zufriedenstellenden wissenschaftlichen Erklärungen suggeriert doch, dass etwas in unserem heutigen, von der Wissenschaft geprägten Weltbild, fehlt. Die meisten Wissenschaftler nehmen an, dass Bewusstsein irgendwie aus nicht wahrnehmbaren Substanzen entsteht. Da diese Annahme uns jedoch in keiner Weise weiterhilft, sollten wir doch stattdessen vielleicht andere Theorien in Betracht ziehen. Ein solcher Ansatz findet sich in einer ganzen Reihe von metaphysischen und spirituellen Lehren und Überlieferungen. Hier wird angenommen, dass Bewusstsein, genau wie Raum, Zeit und Materie, ein essentieller Bestandteil des Kosmos ist. (Mehr…)



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Strebe danach glücklich zu sein

867 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Blickwinkel von rg Mittwoch 18. Juni 2008

Flowers von fa.bian

Strebe danach glücklich zu sein

Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast und denke an den Frieden der Stille.

So weit als möglich, ohne dich aufzugeben, sei auf gutem Fuß mit jedermann.
Sprich deine Wahrheit ruhig und klar aus, und höre Andere an, auch wenn sie langweilig und unwissend sind, denn auch sie haben an ihrem Schicksal zu tragen. Meide die Lauten und Streitsüchtigen. Sie verwirren den Geist.

Vergleichst du dich mit anderen, kannst du hochmütig oder verbittert werden,
denn immer wird es Menschen geben, die bedeutender oder schwächer sind als du.
Erfreue dich am Erreichten und an deinen Plänen.
Bemühe dich um deinen eigenen Werdegang, wie bescheiden er auch sein mag;
er ist ein fester Besitz im Wandel der Zeit.

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