Wir trinken die Meere
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von Roland Gehweiler
Nur am Rande bemerkt man dass die Realität, sich eigenartigerweise
verschieden und unterschiedlich zu offenbaren vermag, das hat jeder schon
einmal erlebt. So, was soll das also alles?
Wir sehen die Dinge und Menschen durch unsere Brille und unsere Filter.
Was ist wirklich wahr, was bilden wir uns ein?
Wo ist die Grenze zum Allgemeingültigen und wo entdecken wir neue Konturen
der Wirklichkeit? Alles scheint zu zerfließen und überzugehen in eine
neue unbekannte Dimension. Wer liegt richtig, wer weiß, was da tatsächlich
passiert?
Die Katze auf dem Dach schaut und beobachtet was da geschied, mehr nicht.
Wir aber bewerten, wiegen ab, stellen gegenüber und vergleichen.
Wir verlieren die Klarheit und verstricken uns in Spekulationen wie etwas
sein könnte. Was ist Wahrnehmung? Nehmen wir wahr oder interpretieren wir nur? (Mehr…)

von Roland Gehweiler
Was wäre, wenn die Welt in der wir leben unsere höchsten Potentiale wiederspiegeln und verkörpern würde? Wie würde die Welt aussehen? Die Strukturen unserer modernen Gesellschaft beginnen zu bröckeln, es reicht nicht, immer wieder mit den gleichen Lösungen zu antworten. Wann sind wir endlich all den bisherigen Lösungsvorschlägen überdrüssig und müde? Wir sind aufgerufen, die ungeprüften Annahmen und Grundlagen unser Zivilisation zu hinterfragen und neu zu definieren.
Eine Video-Botschaft vom Global Oneness Project
Diese 25-minütige Retrospektive fordert uns zum Nachdenken über den Zustand der Welt auf. Ein Aufruf, einer bisher beispiellosen globalen Transformation unserer menschlichen Gesellschaft Gehör und unsere Aufmerksamkeit zu schenken. (Mehr…)

von Siegfried Fastus
Wie auch immer ich mich dem Begriff ‚Selbst-Bewusstsein’ nähere, ich werde zunächst wohl geneigt sein, mich in die Domäne der modernen Tiefenpsychologie zu begeben. Und dies nicht zuletzt auf Grund meiner Bildungsprägung: ich bin Psychoanalytiker Jungscher Prägung. Legt man die Annahmen der Tiefenpsychologie zugrunde, ist Selbstbewusstsein eine Verhaltensqualität, eine psychische Energieleistung, die das ‚Ich’ einer individuellen Persönlichkeit hervorbringt. Allein mit diesem einen Satz habe ich mich bereits verstrickt. Will sagen, falls ich diesem Pfad einigermaßen korrekt folgen sollte, würde ich mich notwendigerweise in einer mehrseitigen Abhandlung über die so genannten ‚Essentials’ der menschlichen Psyche wieder finden, was ich gar nicht vorhabe.
Ich spreche hier ein grundlegendes Dilemma an, mit dem heute jeder geisteswissenschaftlich Denkende konfrontiert ist. Nämlich, dass jeder, der den Mut aufbringt, über Aufbau und Zusammenhalt unserer Welt universell zu forschen, zunächst einmal den Nachweis des bereits Bekannten, den aktuellen Forschungsstand zu liefern hat, ehe er sich erlauben kann, zu neuen Ufern aufzubrechen. Und genau dies wird auch geschehen, falls er es wirklich wagt: er wird aufbrechen. Etwas in ihm bricht dann zwangsläufig auf, und er hat dabei das merkwürdige Gefühl, dass er dabei genau den eigentlichen Kern von sich selbst berührt, jenseits aller abgesicherten akademischen Pfade.

von Siegfried Fastus
Um den Hintergründen der weltweiten Finanzkrise auf den Grund zu gehen, hatten wir uns dieser Tage mit Herrn S. verabredet. Er arbeitet seit rund 300 Jahren als Pförtner in einer Großbank und hat die alten Zeiten noch miterlebt: “Die Bankiers grüßten morgens freundlich und verbrachten den Tag damit, Geld zu zählen und nach Farben zu sortieren. Das gute alte Bankgeschäft halt.” Nach Feierabend erfrischte man sich bei einem Bad im Zentralgeldspeicher, der noch mit echten Golddukaten und nicht mit Immobilienzertifikaten gefüllt war. (Mehr…)

von Siegfried Fastus
Was ist Gegenwart? Wodurch wird sie als solche empfunden? Woher rührt die selten erlebte Erfahrung eindringlicher Anwesenheit, das Gefühl ganz und gar lebendig zu sein? Was an ihr bohrt sich ins Bewusstsein, durchdringt den Geist so sehr, dass man glaubt denken zu können, jetzt, hier, in diesem Moment, ist mein Dasein unumstößlich ins Leben gegossen? Warum wird eben dieser Augenblick wahrgenommen, als wäre er weit mehr als nur ein Augen-Blick, als würde man mit und durch ihn über sich selbst hinausgehoben, hinein in etwas wie eine Überzeitlichkeit, in der man fast nahtlos die Ewigkeit berührt?

von Roland Gehweiler
Strebe danach glücklich zu sein
Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast und denke an den Frieden der Stille.
So weit als möglich, ohne dich aufzugeben, sei auf gutem Fuß mit jedermann.
Sprich deine Wahrheit ruhig und klar aus, und höre Andere an, auch wenn sie langweilig und unwissend sind, denn auch sie haben an ihrem Schicksal zu tragen. Meide die Lauten und Streitsüchtigen. Sie verwirren den Geist.
Vergleichst du dich mit anderen, kannst du hochmütig oder verbittert werden,
denn immer wird es Menschen geben, die bedeutender oder schwächer sind als du.
Erfreue dich am Erreichten und an deinen Plänen.
Bemühe dich um deinen eigenen Werdegang, wie bescheiden er auch sein mag;
er ist ein fester Besitz im Wandel der Zeit.
Ist das was wir wahrnehmen wirklich das was es ist?
Oder filtern wir etwa die Wirklichkeit?
Hier ein kleiner Test, was sehen Sie?

Einen Hut, eine Zange, einen Wasserhahn, einen Pfeil und einen Indianer, oder was?
Sicher ist nur eines, das was wir sehen ist nur ein Teil dessen was die Wirklichkeit
zu bieten hat. Es nur ein Teilwahrheit die wir hier sehen, schauen Sie genau, sehen Sie das Wort FLY? Sie sehen, es steckt doch noch mehr dahinter, nicht wahr?
Unsere Erwartungen gestalten das was wir erleben mit!
Erwartungen sind das größte Hindernis im Leben…
In dieser Erwartung/Vorwegnahme des Morgen verliert sich das Heute… Seneca

Was anerkannt wird, neigt dazu sich zu vergrößern, und was bemängelt
wird, neigt dazu sich zu verschlechtern.
Durch die Macht der Gedanken, die Du denkst und der Worte die Du sprichst, kannst Du Überfluss in Dein eigenes und in das Leben der anderen bringen.
Praktiziere das in Kleinigkeiten, um das Gesetz auszuprobieren.
Du wirst feststellen, dass etwas, dem Du konstruktive Aufmerksamkeit schenkst, seinen Zustand verbessert, und wenn Du Schlechtes ins Auge fasst, sein Zustand verschlechtert.
Bringe Deine Anerkennung dem Leben gegenüber zum Ausruck, indem Du positive Gedanken hegst, konstruktive Stellungsnahme beziehst, lächelst, Vertrauen in andere setzt und Deine Mittel für sinnvolle Ziele einsetzt.
Sobald Du dies tust, wird sich das Leben durch Dich in größerem Maße zum Ausdruck bringen, Du wirst auf natürliche Weise Höherführung erfahren und wahres Wohlergehen.
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