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Word of Wisdom...

The Story of Cap & Trade

274 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Öko-Welt von rg Freitag 4. Dezember 2009

The Story of Cap & Trade is a fast-paced, fact-filled look at the leading climate solution being discussed at Copenhagen and on Capitol Hill. Host Annie Leonard introduces the energy traders and Wall Street financiers at the heart of this scheme and reveals the “devils in the details” in current cap and trade proposals: free permits to big polluters, fake offsets and distraction from what’s really required to tackle the climate crisis. If you’ve heard about cap and trade, but aren’t sure how it works (or who benefits), this is the film is for you.

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Synthesis und Menschliche Nachhaltigkeit

583 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Netzwerker von rg Donnerstag 17. September 2009

Nachhaltig was ist das?

von Roland Gehweiler

Was ist mit “Menschlicher Nachhaltigkeit” gemeint?
Dazu bietet sich das Bild an, wie Großmutter eine Erbsensuppe kochte und wir alle nach dem Mahl nachhaltig satt waren. Aber Menschliche Nachhaltigkeit?

Größerer Kontext
Wir müssen lernen in einem größeren Zeit-Kontext zu denken, um mit dem Begriff etwas anzufangen. Nachhaltiges Denken und Handeln stehen in allen unseren Lebensbereichen an. Wir können nicht erwarten, dass wir alle Probleme der menschlichen Gesellschaft in einer Generation überwinden und lösen können; sondern wir müssen erkennen, dass unser Leben und unsere Generation nur einen Beitrag dazu leisten können – wir sind der Humus für die nächsten Generationen. (Mehr…)



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Forestle - Die unabhängige nicht-profitorientierte Suchmaschine

695 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Netz-Welt von rg Donnerstag 3. September 2009

Forestle - Die unabhängige nicht-profitorientierte SuchmaschineAlle Überschüsse gehen an das “Adopt an Acre” Programm der gemeinnützigen Partnerorganisation The Nature Conservancy und kommen somit dem nachhaltigen Schutz der Regenwälder weltweit zugute. Derzeit nutzen etwa 50.000 Menschen Forestle und jeden Tag werden so mehrere tausend Quadratmeter Regenwald gerettet.

Um Forestle so transparent wie möglich zu gestalten, werden hier jeden Monat Belege zur geretteten Regenwaldfläche veröffentlicht. Forestle ist seit August 2008 online. Bisher wurden durchschnittlich mit jeder Suche mehr als 0,1m² Regenwald gerettet! (Mehr…)



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Der Nordpol im Blickpunkt - Ruf aus dem Turm

1,856 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Gesellschaft, Öko-Welt von rg Donnerstag 16. Juli 2009

Nordpol

Die Arktis in ihrer Ursprünglichkeit
möchte ein freies Land der Erde, ja ein Land in der Fürsorge aller Menschen sein - frei von den dort momentan stattfindenden Verteilungskämpfen zwischen Konzernen und Nationalstaaten, welche im höchsten Maße nicht nur die Natur -, sondern auch den Weltfrieden gefährden.

Als vor langer Zeit
das Eis begann Grönland in seinen Besitz zu nehmen, so erzählt man sich, erlosch das heilige Feuer der Kalaallit, der dort lebenden Inuit. Denn mit dem sich ausbreitenden Eis verschwanden die Bäume und Sträucher und „Das Feuer, das die Herzen der Menschen zum schmelzen bringt“ konnte seither nicht mehr entzündet werden.

In einer uralten Prophezeiung heißt es, dass das heilige Feuer in einer Zeit großer Veränderungen nach Kalaallit-Nunaat (Grönland) zurückkehren wird. (Mehr…)



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Die Wiederbegegnung mit der Kultur

726 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Gesellschaft von rg Dienstag 26. Mai 2009

Wiederbegegnung mit der Kultur

von Roland Gehweiler

Wir stehen am Scheideweg, tatsächlich und in diesem Augenblick. Die Wiederbegegnung mit der Kultur bedeutet eine Rückbesinnung auf die Werte, die eine Lebensgestaltung anstrebt, die sich in der “Gesamtheit der geistigen, künstlerischen, gestaltenden Leistungen einer Gemeinschaft” zum Ausdruck bringt.

Wie finden wir den Weg, um unsere menschliche Gesellschaft und Kultur im Kontext mit allem was lebt, auszudrücken? Haben wir die Kraft und die Ausdauer an uns selbst zu arbeiten, die Veränderung, die in uns drängt, anzunehmen?

Zeitgeist und Kultur - Die Wiederbegegnung

Wir stecken fest in unserer Wahrnehmung der Welt. Wir stecken fest in unserem
so genannten Selbstbild. Wir nehmen uns wichtig und meinen es ernst. So ernst, dass wir in den engsten Beziehungen stagnieren und unser selbstverliebtes Image pflegen als ginge es ums Leben. Festhalten um jeden Preis. Was uns fehlt, ist die Kultur der künstlerischen Gestaltung in und für die Gemeinschaft. Wir müssen wieder lernen aus der Gleichförmigkeit heraus zu brechen und uns gegen eine Kultur der Uniformität zu stellen. Jedes menschliche Wesen auf dieser Erde, und es sind unglaublich viele, ist ein Unikat, ein Ausdruck der Vielfalt in diesem Kosmos des Wandels. Wenn wir uns öffnen für die Wiederbegegnung mit der Kreativität und Kultur, dann können wir neue und andere Visionen und Werte entwickeln, hin zu einer menschlichen und schöpferischen Gesellschaft. (Mehr…)



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Eine Vision der Wirklichkeit

718 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Netzwerker von rg Donnerstag 21. Mai 2009

Weimarer Visionen

Stellen Sie sich vor: Menschen kommen zusammen, um gemeinsam Zukunft zu entwerfen. Stellen Sie sich vor: Menschen kommen zusammen, um sich gegenseitig zu ermutigen und zu bestärken. Stellen Sie sich vor: Menschen kommen zusammen, um inspirierende Zukunftsentwürfe in die Tat umzusetzen.

Das sind die Weimarer Visionen: Ein Zukunftslabor, in dem ausgelotet wird, wie Leben, Menschsein, Arbeiten, Wirtschaften und Erschaffen künftig aussehen werden. Es gibt nicht hier die Experten und dort die Zuhörer, sondern nur aktive Teilnehmer - oder besser: Teilgeber. Also Akteure, die ihre Talente, ihr Wissen und ihr Können einbringen. Alle arbeiten gemeinsam an einem Kraftfeld, aus dem Neues entsteht: Inspirierendes, Bewegendes, Menschliches, Revolutionäres, Wahrhaftes, Amüsantes, Sinnvolles, auf jeden Fall Richtungsweisendes.

Die Weimarer Visionen wollen geistige Heimat sein. Sie sind dem Erbe des Humanismus verpflichtet. Sie wollen MenschSein im tiefsten und im höchsten Sinn verstehen und verwirklichen. Sie wollen den nächsten Schritt der Entwicklung unserer Gesellschaft und Kultur mitprägen. So werden die Weimarer Visionen zum Durchlauferhitzer, zum Katalysator für Ideen auf ihrem Weg in die Realität. (Mehr…)



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Wie würde es aussehen?

892 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Gesellschaft, Blickwinkel von rg Mittwoch 11. März 2009

Global Oneness Project

von Roland Gehweiler
Was wäre, wenn die Welt in der wir leben unsere höchsten Potentiale wiederspiegeln und verkörpern würde? Wie würde die Welt aussehen? Die Strukturen unserer modernen Gesellschaft beginnen zu bröckeln, es reicht nicht, immer wieder mit den gleichen Lösungen zu antworten. Wann sind wir endlich all den bisherigen Lösungsvorschlägen überdrüssig und müde? Wir sind aufgerufen, die ungeprüften Annahmen und Grundlagen unser Zivilisation zu hinterfragen und neu zu definieren.

Eine Video-Botschaft vom Global Oneness Project
Diese 25-minütige Retrospektive fordert uns zum Nachdenken über den Zustand der Welt auf. Ein Aufruf, einer bisher beispiellosen globalen Transformation unserer menschlichen Gesellschaft Gehör und unsere Aufmerksamkeit zu schenken. (Mehr…)



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Über die Notwendigkeit einer integral-ökologischen Politik

1,547 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Gesellschaft, Öko-Welt von rg Montag 26. Januar 2009

Connected

Von Sabine Melchiori /Hardy Fürch
Die Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen sind global in nie gekanntem Ausmaß gefährdet. Derzeit müssen sich 6,2 Milliarden Menschen die begrenzten Ressourcen teilen, 2030 werden es ca. 8 Milliarden sein. Das Bevölkerungswachstum einerseits und die neoliberal ausgerichtete und ökologisch eher destruktive Globalisierung andererseits führen zu einem exzessiven Verbrauch der Ressourcen der Erde. Wird dieser galoppierende Prozess nicht aufgehalten, wird ein Großteil aller Tier- und Pflanzenarten in wenigen Jahren unwiederbringlich ausgerottet sein. Die Menschheit steht daher zu Beginn des 21. Jahrhunderts vor ihrer bislang größten Herausforderung: die Biosphäre und damit ihre eigene Lebensgrundlage zu retten. (Mehr…)



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Abwrackprämie

806 x gelesen - Abgelegt in der Kategorie: Gesellschaft, Texte von sg Donnerstag 1. Januar 2009

Schrott Auto

von Siegfried Fastus

Wenn Frauen Politik machen, muss das nicht immer gut gehen. Aber es hat Auswirkungen. Davon zeugt folgendes Beispiel:

Völlig unabhängig davon, was ein einigermaßen wacher Zeitgenosse bei der kruden Wortschöpfung „Abwrackprämie“ assoziieren mag, bleibt mir bei diesem Sprachungetüm, diesem perfiden Machwerk erst einmal die Luft weg. Stellen Sie sich vor, Ihre Ehefrau oder Ihr Freund schauen Ihnen vertrauensvoll in die Augen. Und dann bemerken Sie, wie Ihnen nachgerade abrupt, getragen von einer sehr nüchternen, entschiedenen Stimme das Wort “Abwrackprämie“ aus diesen scheinbar so vertrauten Gesichtern entgegen schlägt.

Danach können sie es als Mann, der sich von nichts erschüttern lässt, auch selber üben, indem Sie ganz für sich in Ihrem Arbeitszimmer sitzen, wo Sie sich ein wenig sammeln oder entspannen wollen. Jetzt blicken Sie auf den offenen Monitor und betrachten das Wort „Abwrackprämie“, das Sie fast wie ein wenig schwachsinnig als eine erste Überschrift Ihrer nachfolgenden Gedanken in die Tastatur geklopft haben. Sie können gar nicht anders: Das Wort „Abwrackprämie“ presst sich umgehend in Ihre Sprachwerkzeuge, während Zunge, Gaumen und Stimmbänder sich rasch eng zusammenziehen, wie nach einer hoch aggressiven Säureattacke. Dieser bereits physisch recht unangenehme Vorgang wird dabei noch von der dringlichen Seelenregung des ‚Schleunigst Herausschleudern Wollens’ akut verstärkt, und der gesamte Vorgang mündet darin, dass Sie etwas zutiefst Verachtungswürdiges, etwas furchtbar Hässliches hörbar von sich geben, wie einen Ekel erregend verfaulten Darmwind nach einer peinigenden Kolik. Sie haben tatsächlich das Wort ‚Abwrackprämie“ hingeschrieben, ja sogar laut und vernehmlich vor sich hin gesagt, gerade eben. Plötzlich haben Sie das Gefühl, dass es Ihnen irgendwie ganz magenschwach zumute ist. „Abkackprämie“ hallt es schließlich noch in Ihrem strapazierten Gedankenträger nach. Ziemlich verdutzt stellen Sie am Ende auch noch fest, dass Ihr Rechtschreibprogramm nur „Abfuckprämie“ zulassen möchte. (Mehr…)



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