Mehr Niveau

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Foto fa.bian

Wer wünscht sich das nicht? Mehr Niveau im Leben, mehr Klarheit und Sicherheit.
Wir leben unser Leben und verbinden das was wir sehen mit uns und unserem Sein.
Wir meinen vielleicht, das ist unser Leben, so muss es sein, was kann ich schon tun…
Aber wir sind mehr als das. Wir sind schöpferisch und gestalten jeden Tag unsere Erlebnisse selbst immer wieder neu. Warum ändern wir nicht einfach unser Verhalten, probieren mal etwas anderes aus. Es herrscht immer das Gesetz von Ursache und Wirkung.

Verändern Sie doch einfach das Niveau Ihrer Gedanken, Gefühle und Handlungen.
Entscheiden Sie sich für Bessere! Probieren Sie es aus!
Die Ergebnisse sprechen für sich… oder wie Moshe Feldenkrais es ausgedrückt hat:

Es gibt nichts Dauerhaftes an unseren Verhaltensmustern,
ausser unserer Einstellung, dass sie es sind.

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Die Pilger zur Wahrhaftigkeit – Unterwegs zum Urquell

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Unterwegs zum Urquell, zum angestammten, zum Einen in Allem.
Der Pilger der Wahrhaftigkeit ist in jedem von uns.
Wir sind alle auf dem Weg, auf dem Pfad den wir selbst getreten haben
oder auf den wir geschickt, gestellt wurden.

Wir sind „Selbstläufer“ unserer eigenen Wirklichkeit.
Die Wahrhaftigkeit zieht oder schiebt uns durch das Leben und will erlebt,
gelebt und belebt werden.
Es ist immer unsere innere Haltung, unser Selbstbild, welches in unser Erleben
tritt und zur Wirklichkeit wird. Read More →

Das Nullpunkt-Feld von Lynne McTaggart

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Lynne McTaggart ist eine preisgekrönte Journalistin und Autorin. Ihre Artikel erschienen in einer Vielzahl großer amerikanischer und britischer Magazine und Zeitungen wie z.B. New York Times, die Londoner Sunday Times, Saturday Review, the Listener, Parade und Sunday Telegraph. Acht Jahre lang hat sie für das Buch „Das Nullpunkt-Feld“ recherchiert und dabei viele Physiker, Biologen, Neurowissenschaftler und Bewusstseinsforscher interviewt. Ein Buch das anspornt und einem neue Horizonte eröffnet.

Stimmen zu dem Buch: Das Nullpunkt-Feld

„Geschrieben mit der Klarheit, Leichtigkeit und Eleganz, die ihr Markenzeichen sind, ist Lynne McTaggerts Nullpunkt-Feld ein Ausblick auf die Wissenschaft des dritten Jahrtausends und ihre Auswirkungen auf jeden einzelnen Menschen der Welt.“ Larry Dossey

Existiert so etwas wie ein feinstoffliches Feld, das die belebte und unbelebte Schöpfung und damit den ganzen Kosmos durchdringt? Ein Feld, das man als die “Mutter aller Dinge“ bezeichnen könnte? Die Wissenschaftsjournalistin bejaht diese Frage. Acht Jahre lang hat sie für dieses Buch recherchiert und dabei zahllose Physiker, Biologen, Neurowissenschaftler und Bewusstseinsforscher interviewt. Mit der Existenz des Nullpunkt-Feldes lassen sich zahlreiche bislang unverständliche und in Zweifel gezogene Phänomene erklären. Geistheilung, Gedankenübertragung oder Synchronizität erhalten damit eine logische Grundlage. Read More →

Wahrheit und Irrtum – Wie Gefühle die Wirklichkeit prägen

Durch unsere Gefühle prägen wir die Wirklichkeit. Wir ritzen mit unseren Gedanken und Gefühlen die Matrize der erlebten Spiegelung unserer selbst, entsprechend den Mustern unserer Wahrnehmungsfähigkeit.

Fähigkeiten, die uns antrainiert und von uns selbst weiter perfektioniert wurden. Wir sind gute Schüler und können gar nicht nicht lernen. Wir saugen alles auf und ziehen es in unser Erleben. Wir sind ständigen im Werden und wandeln uns unablässig von einer Gestalt in die Nächste. 10 Millionen Zellen pro Sekunde, die absterben und sich erneuern. Ein Tanz aus Licht in rasender Geschwindigkeit.

Wie kommt es aber, dass wir uns diesem Wandlungsprozess gegenüber so schwerfällig und ungelenk anstellen?
Weil unser Bewusstsein ständig abgelenkt ist. Wie ein Kind verschmolzen mit dem Spiel, eingetaucht, Eins geworden und verwoben mit den eigenen Traumfäden. Wir weben uns unsere Schleier aus feinstem Material fleissig selbst.
Von Augenblick zu Augenblick. Alles, in was wir uns hineinfühlen, gehört zu unserem Erleben, wird fassbar und spürbar. Read More →

Eine kurze Geschichte der Evolutionären Spiritualität

Mehr Infos zur Herbstakademie 2007

Herbstakademie 2007 19. bis 21. Oktober 2007

Progressive Denker aus drei Jahrhunderten zeigen uns, dass die Evolution schon immer eine grundlegend spirituelle Idee gewesen ist.
von Tom Huston

„Hat überhaupt die Schöpfung eine Endabsicht, und wenn dies ist, warum wird diese nicht unmittelbar erreicht, warum ist das Vollkommne nicht gleich von Anfang? Es gibt darauf keine Antwort als die schon gegebene: weil Gott ein Leben ist, nicht bloß ein Sein.“
F.W.J. Schelling, 1809

CHARLES DARWIN HAT DIE VORSTELLUNG VON EVOLUTION NICHT ERFUNDEN.
Er hat in der Tat selbst bestätigt, dass die Geschichte der Idee, wie unbestimmt auch immer diese war, bis auf Aristoteles zurückgeht. Und entgegen dem von den meisten Wissenschaftlern heute bestätigten allgemeinen Eindruck, handelte es sich auch nicht immer um eine materialistische Vorstellung. In seiner modernen Ausprägung kann man den Begriff der Evolution direkt auf Gottfried Wilhelm Leibniz zurückverfolgen, der den evolutionären Prozess als eine Tat Gottes betrachtete.

Leibniz, der bekannte Philosoph, Wissenschaftler, Jurist, Linguist, Mathematiker und Erfinder sowohl der Differenzialrechnung (unabhängig von Newton), als auch des binären Systems (der Basis der Computertechnologie) war seiner Zeit weit voraus. Sechs Jahre nachdem er in seinem Protogaea darüber spekuliert hatte, dass während des langen Verlaufs der Geschichte der Welt „sogar die Tierarten viele Male verändert worden sind“, schrieb er über „Den grundlegenden Ursprung der Dinge“ im Jahr 1697, dass „die kumulative Zunahme der Schönheit und universellen Vollkommenheit in den Werken Gottes und ein ständiger und ungehinderter Fortschritt des Universums als Ganzem anerkannt werden muss, sodass dieses sich auf einen höheren Entwicklungsstand hin bewegt“. Obwohl die Idee, dass die Schöpfung Gottes sich in einem unaufhörlichen Aufstieg zur Vollkommenheit weiter entwickelt, schon über siebzig Jahre zuvor von dem Mystiker Jakob Böhme intuitiv erkannt worden war, stellte Leibniz sie als Erster in einen wissenschaftlichen Zusammenhang. Und für ihn handelte es sich ganz klar um eine neuartige Vorstellung. „Ich schmeichle mir, dass ich von diesen Wahrheiten eine Vorstellung habe“, schrieb er 1707 an einen Freund, „aber unsere Zeit ist nicht darauf vorbereitet, sie zu hören.“ Read More →

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